Autor: museumfuervoelkerkundehamburg

Gegründet in einer Epoche kolonialen Machtgefälles regt das Museum am Rothenbaum heute durch Zusammenarbeit und spartenübergreifende Kooperationen dazu an, überlieferte Gewissheiten zu hinterfragen. Im Zentrum des Programms stehen seine globalen Kunst- und Kulturschätze, die innerhalb der deutschen Museumslandschaft eine einzigartige Position einnehmen. Es versteht sich als offenes Archiv des Weltwissens und ermöglicht eine Teilhabe aller an seinen Sammlungen. Im Rahmen seines facettenreichen Angebots schafft es Räume für kulturelle Begegnung, Partizipation und kritische Reflexion.
Flow of Forms, Hamburg,Museum für Völkerkunde, Ausstellung, Design, Europa, Afrika
Aktuelles, Flow of Forms

Flow of Forms / Forms of Flow – Designgeschichten zwischen Afrika und Europa #museumweek2018 #womenMW #FlowOfForms

Wir nehmen Teil an der MuseumWeek und berichten heute aus unserer aktuellen Sonderausstellung #FlowOfForms über Designgeschichten von Frauen #MuseumWeek #womenMW   Die Perlenarbeiten der Zulu vermitteln Botschaften über Muster und Farben. Diese „Kulturtechnik“ einer mündlich-bildlichenWeiter lesen

#UriKorea

Zwei Grabwächterfiguren auf der Durchreise

Hallo, ich heiße Susanne Knödel und leite im Museum die Asienabteilung. Seit zwei Jahren arbeite ich mit Kolleg_innen aus Hamburg und Seoul intensiv an der Ausstellung „Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung“. Die Vorarbeiten haben aber schon viel früher begonnen: Ungefähr seit 2010 beschäftige ich mich intensiv mit der Koreasammlung des Museums für Völkerkunde. Dabei bin ich auf einen Kunstraub-Krimi gestoßen.