Das Maori-Haus RAURU: Verborgen in einem Kokon

Jetzt geht es zur Sache! Früh am Morgen beginnen die Arbeiten –

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mit dem Ergebnis, dass Rauru nun umzäunt ist von einem Baugerüst, eingehüllt in viel Plastikfolie und in schummriges Licht getaucht.

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Selbst der Tekoteko kann nicht mehr hinunterspähen, da er einen „Schutzanzug“ trägt.

Glücklicherweise ist das ja kein Dauerzustand. Unter Raurus Armen (bei den Maori raparapa, bei uns Giebel) erspäht man einen Blick auf sein staubiges Dach, das darauf wartet gedeckt zu werden. Das aufwendige Gerüst und die Einhausung lassen hoffen… Jetzt wird alter Ballast abtransportiert.

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