Maori-Haus RAURU: Erste Schritte zur Verwandlung

Hallo! Hier ist wieder Sarah Syed mit Neuem von der der RAURU-Baustelle.

Zunächst möchte ich euch das Team vorstellen, MitarbeiterInnen aus dem Museum, die mit viel Energie an dem Projekt arbeiten:

Die Planer der Maori-Haus-Ausstellung

  • Jeanette Kokott, Leiterin der Ozeanienabteilung
  • Wulf Köpke, Museumsdirektor
  • Carl Triesch, wissenschaftlicher Mitarbeiter
  • Marisol Fuchs, Volontärin
  • Tabea Domin, Volontärin
  • Sarah Syed, Volontärin

Über alles Interessante, die Vorfreude, die spannenden Geschichten über RAURU, die erwarteten Gäste aus Neuseeland und natürlich über die viele, viele Arbeit werden wir euch in den nächsten Monaten auf dem Laufenden halten.

Auf der Baustelle

Schon seit einiger Zeit versperrt Euch dieses Schild den Zugang zu unserem Haus RAURU.

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Der Eine oder Andere ist vielleicht im Halbdunkel darauf gestoßen, nachdem er am Ende des Maskensaals angelangt war. Hier befindet sich momentan eine einzige Baustelle, die vom tekoteko, (der Giebelfigur) argwöhnisch betrachtet wird.

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Ein wenig ungemütlich sieht es hier tatsächlich aus.

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Und dabei geht es diese Woche erst so richtig los mit den Bauarbeiten. Bald wird die alte Zwischendecke eingerissen und das Außendach bekommt eine Öffnung, so dass ein Fenster eingesetzt werden kann. Glücklicherweise lassen unsere monatelangen Vorabplanungen hoffen, dass sich der Zustand schon ganz bald genau in sein Gegenteil verkehren wird.

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Jede Einzelheit ist wichtig für das gesamte Bauprojekt, aber für mich ist das wichtigste Detail, dass RAURU bald wieder Licht hat und Kontakt zur Welt nach draußen bekommt. Wie uns das gelingt, davon erzählen wir demnächst wieder hier auf dem Blog.

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