Flow of Forms, Hamburg,Museum für Völkerkunde, Ausstellung, Design, Europa, Afrika
Aktuelles, Flow of Forms

Flow of Forms / Forms of Flow – Designgeschichten zwischen Afrika und Europa #museumweek2018 #womenMW #FlowOfForms

Wir nehmen Teil an der MuseumWeek und berichten heute aus unserer aktuellen Sonderausstellung #FlowOfForms über Designgeschichten von Frauen #MuseumWeek #womenMW   Die Perlenarbeiten der Zulu vermitteln Botschaften über Muster und Farben. Diese „Kulturtechnik“ einer mündlich-bildlichenWeiter lesen

MfVHH 002 – S(e)oul Food

Prof. Dr. Mareile Flitsch, Direktorin des Völkerkundemuseums der Universität Zürich, und Katharina Süberkrüb, wissenschaftliche Assistentin am Museum für Völkerkunde, sprechen über die aktuelle Sonderausstellung „S(e)oul Food“. Frau Flitsch kuratierte die Ausstellung bereits 2016 in Zürich und erzählt nicht nur von traditionellen koreanischen Speisen wie Kimchi, sondern berichtet auch über die Immigration von Koreanerinnen in die Schweiz in den 1970ern und wie diese Koreanerinnen an der Ausstellung mitgewirkt haben. Auf die Bedeutung der im Ausstellungstitel erwähnten Bilder der koreanischen Künstlerin Cookie Fischer-Han wird natürlich auch eingegangen.

Für das Museum für Völkerkunde in Hamburg wurde die Ausstellung angepasst, so dass sie zum Beispiel auf die nach Hamburg eingewanderten Koreaner eingeht. Die Ausstellung ist noch bis zum 23. September 2018 zu sehen.

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MfVHH 001: Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung

Dr. Susanne Knödel, Abteilungsleiterin Ost- und Südasien, und Katharina Süberkrüb, wissenschaftliche Assistentin am Museum für Völkerkunde, sprechen über die aktuelle Sonderausstellung „Uri Korea“, die in deutsch-koreanischer Kooperation entstand. In diesem Podcast stellen beide ihre jeweiligen Lieblingsobjekte des Hauses vor.

#UriKorea

Zwei Grabwächterfiguren auf der Durchreise

Hallo, ich heiße Susanne Knödel und leite im Museum die Asienabteilung. Seit zwei Jahren arbeite ich mit Kolleg_innen aus Hamburg und Seoul intensiv an der Ausstellung „Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung“. Die Vorarbeiten haben aber schon viel früher begonnen: Ungefähr seit 2010 beschäftige ich mich intensiv mit der Koreasammlung des Museums für Völkerkunde. Dabei bin ich auf einen Kunstraub-Krimi gestoßen.